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Instrumente zur Risikoeinschätzung

Grewe, H. A.; Blättner, B.; Liepe, K.; Grundel, A.; · Die Schwester Der Pfleger plus, Melsungen · 2012 · Heft 3 · S. 44 bis 47

Dokument
132033
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger plus, Melsungen
Autor:innen
Grewe, H. A.; Blättner, B.; Liepe, K.; Grundel, A.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 51
Seiten
44 bis 47
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1866-9611
DOI

Zusammenfassung

Häufig bleibt Gewalt in der häuslichen Pflege unerkannt. Ein Grund dafür ist, dass Gewalt von den Betroffenen nicht immer als solche wahrgenommen wird. Manche Betroffene haben Angst oder schämen sich, das Thema anzusprechen. Oder es liegen gesundheitliche Beeinträchtigungen vor, die es ihnen erschweren, sich zu verständigen. In diesem Beitrag wird der Frage nachgegangen, welche Screeningund Assessmentinstrumente Pflegekräften helfen können, die Gefährdung pflegebedürftiger Personen im häuslichen Umfeld einzuschätzen - um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Schlagworte

AMBULANTE PFLEGE GEWALT SCREENING USA ALTER RISIKO ANGST PERSONEN WELTGESUNDHEITSORGANISATION MENSCHEN DEUTSCHLAND RISIKOFAKTOREN PUBLIKATIONEN LITERATUR DATENBANKEN GESUNDHEITSVERSORGUNG