CareLit Fachartikel
Qualitätssicherung Mindestmengen; G-BA; IQWIG
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2012 · Heft 1 · S. 40 bis 47
Dokument
132072
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit dem Gesetz zur Einführung des diagnose-orien-tierten Fallpauschalensystems für Krankenhäuser (Fallpauschalengesetz, FPG) vom 23. April 2002 (BGB1. I S. 1412) ermöglichte der Gesetzgeber als ein Element der Qualitätssicherung die Einfuhrung von Mindestmengen für die Erbringung bestimmter Leistungen in zugelassenen Krankenhäusern. Mit dem 1. Januar 2004 übertrug das Gesetz die Kompetenz für Maßnahmen der Qualitätssicherung im Rahmen von § 137 SGB V dem Gemeinsamen Bundesausschuss
Schlagworte
ENTSCHEIDUNG
URTEIL
BERICHT
INFEKTION
KRANKENHAUS
RECHTSPRECHUNG
WISSENSCHAFT
ORTHOPÄDIE
KRANKENHÄUSER
LEISTUNG
GESUNDHEITSWESEN
PATIENTEN
RISIKO
RISIKOFAKTOREN
SCHWELLENWERTE
ASSOZIATION