CareLit Fachartikel
Immer schwächer
PLESCHBERGER, S.; WENZEL, C.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2011 · Heft 12 · S. 4 bis 7
Dokument
132132
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Angehörigenperspektive auf das Sterben ist nach dem Tod des Betroffenen in der Regel eine ganz andere als noch im Krankheitsund Sterbeverlauf selbst. Retrospektiv scheinen Anund Zugehörige das Sterben nahestehender Menschen recht früh zu erkennen. Im Nachhinein fällt den Menschen wieder ein, wie sich die Verstorbenen geäußert oder verändert haben und damit ihren Tod andeuteten.
Schlagworte
STERBEN
TOD
KOMMUNIKATION
FORSCHUNG
ATL
NONVERBALE
MENSCHEN
BEOBACHTUNG
INTERVIEWS
DOKUMENTATION
PERSONEN
ZEIT
ES
ATMUNG
PRAXIS
MUND