CareLit Fachartikel

Ars moriendi

HOLDEREGGER, A.; STANIUL-STUCKY, K.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2012 · Heft 1 · S. 51 bis 63

Dokument
132157
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
HOLDEREGGER, A.; STANIUL-STUCKY, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 58
Seiten
51 bis 63
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Hinter der Bezeichnung ars moriendi stehen ursprünglich erbauliche spätmittelalterliche Schriften und Bilder zur Vorbereitung auf den Tod. Diese waren geprägt von normativen Vorstellungen vom Sterben in einem christlichen Kontext. Wollte man das ewige Leben erlangen, so galt es als unumgänglich, die als moralisch verstandene Herausforderung des Sterbens erfolgreich zu bestehen. Angesichts der gesellschaftlichen Wandlungsprozesse stellt sich die Frage nach der heutigen Gestalt der ars moriendi. Dieser Literaturbericht trägt wissenschaftliche Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen zum Thema des guten Sterbens…

Schlagworte

TOD STERBEN ETHIK LEBEN GESCHICHTE MODELL ES HOFFNUNG MENSCHEN MEDIZIN THANATOLOGIE KULTUR ZEIT KUNST PEST ANGST