CareLit Fachartikel

Nur eine Mogelpackung

Wagner, W.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2012 · Heft 3 · S. 20 bis 22

Dokument
132183
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Wagner, W.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 37
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Die Patientenrechte werden greifbar, bejubelte Bundesjustizministerin Sabine Leut-heusser-Schnarrenberger (FDP) ihren Gesetzentwurf. „Erstmalig würden die Rechte „in einem einheitlichen Gesetz gebündelt und gestärkt, sekundierte ihr Parteikollege, Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr. Mit monatelanger Verzögerung legten die beiden Minister gemeinsam mit dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (CSU), ein Patientenrechtegesetz vor. Begründung: Sechs von zehn Patienten wüssten gar nicht, welche Ansprüche sie hätten. Das Paragrafenwerk schaffe nun Klarheit, auch für die Ärzte.

Schlagworte

GESETZ BAUPLANUNG PATIENT KRANKENKASSE BUNDESREGIERUNG GESUNDHEITSPOLITIK PATIENTEN RECHTSPRECHUNG PATIENTENRECHTE VERZÖGERUNG DOKUMENTATION RISIKO KRANKENHÄUSER REHABILITATION ZEIT LEISTUNG