CareLit Fachartikel

Utopien der Selbstverbesserung

Klinkhammer, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 2 · S. 325

Dokument
132252
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Klinkhammer, G.;
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
325
Erschienen: 2012-02-24 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Und worin unterscheidet sich ein solches Spiel von einem Film? Der Film habe immer ein „starres Ende, in „Fallout 3 gebe es fünf Endszenarien, in anderen Spielen sogar noch deutlich mehr, berichtete Görgen. Auf diese Weise habe man die Möglichkeit, ein Thema aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Im Film dagegen könne man nicht aktiv in die Handlung eingreifen, sagte Dr. Kurt W. Schmidt vom Zentrum für Ethik in der Medizin am Agaplesion-Markus-Kranken-haus in Frankfürt am Main.

Schlagworte

ETHIK LEBEN SPIELEN GESCHICHTE STERBEHILFE MEDIZIN AINS UTOPIEN ROLLENSPIELE PHILOSOPHIE FREIHEIT KAPITALISMUS GENETIK CHIRURGIE WASHINGTON SYMBIOSE