CareLit Fachartikel

Seelenpflanzen

Kropf, P.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2012 · Heft 3 · S. 262 bis 264

Dokument
132279
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Kropf, P.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 65
Seiten
262 bis 264
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Wenig genutzt in der Heilkunde, dafür aber umso mehr in der Brauindustrie, wird der Hopfen, Humulus lupulus, ein Hanfgewächs. Bereits bei Paracelsus wird er erwähnt, auch Hufeland und Lonicerus preisen seine Vorzüge. So schreibt letzterer, dass „Hopfen genützt treibt die Melancho-lei und Schwere des Geblüts aus dem Leib. Der Hopfen enthält neben den Bitterstoffen Humulon und Lupulon auch ätherische Öle, Harze, Bittersäuren, Gerbsäuren und Phytoöstrogene. Diese wurden entdeckt durch die Beobachtung, dass Hopfenpflückerinnen häufig Verschiebungen in ihrem monatlichen Zyklus hatten.

Schlagworte

THERAPIE WIRKUNG AUGE ANGST WASSER BAEDERTHERAPIE PFLANZEN IRIS URETER NIERENBECKEN HUMULUS PHYTOÖSTROGENE BEOBACHTUNG BRUST PRAXIS SODBRENNEN