CareLit Fachartikel

Schnittstellenmanagement verbessern

Karasek, B.; Ackermann, D.; · NovaCura, Bern · 2012 · Heft 2 · S. 52 bis 54

Dokument
132443
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Karasek, B.; Ackermann, D.;
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 42
Seiten
52 bis 54
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Seit dem I. Januar 2012 wird in den Akutspitälern gesamtschweizerisch nach Fallpauschalen (DRG) abgerechnet. Palliativ-patienten sind davon besonders betroffen, gehören sie doch zu einer vulnerablen Patientengruppe, die mitunter an der Schwelle steht - entweder vor oder hinter der Spitaltüre. Was bedeutet das für das Schnittstellenmanagement zwischen den stationären und den ambulanten Diensten? Wird es in naher Zukunft noch wichtiger, die Patienten und ihre Angehör-igen frühzeitig, vor Austritt über die häusliche Versorgung zu informieren? Onko Plus, ein spezialisierter Dienst für mobile Onkologieund Palliativpf…

Schlagworte

BETREUUNG SCHWEIZ ZUSAMMENARBEIT KRANKENHAUS ZEIT TOD PATIENTEN PALLIATIVPFLEGE ANÄSTHESIE KOMMUNIKATION ETHIK GESUNDHEITSWESEN KOPF THERAPIE ONKOLOGEN MENSCHEN