CareLit Fachartikel

Viele Ursachen - erhebliche Folgen

Heilberufe · 2012 · Heft 3 · S. 2 bis 3

Dokument
132498
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 64
Seiten
2 bis 3
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Wir schlucken normalerweise ganz automatisch und unbe-wusst - bis zu 2. 000 Mal am Tag. Doch das Schlucken ist ein hochkomplexer Vorgang, der willkürlich initiiert wird und als Reflex abläuft (siehe Abb. nächste Seite). Wenn in einer Abfolge von fein abgestimmten Bewegungen und Mechanismen Nahrung, Flüssigkeiten und Speichel vom Mund in den Magen gelangen, sind 50 Muskelpaare und fünf Hirnnerven daran beteiligt. Die zentrale Steuerung des Schluckvorgangs, der sich in vier Phasen einteilen lässt, erfolgt über Schluckzentren in verschiedenen Bereichen des Gehirns.

Schlagworte

LUNGE MAGEN ANGST ESSEN LEBENSQUALITÄT SPEICHEL SCHLUCKSTÖRUNGEN TRINKEN FREUDE SKLEROSE DEMENZ SCHLUCKEN REFLEX MUND HIRNNERVEN BEVÖLKERUNG