CareLit Fachartikel
Viele Ursachen - erhebliche Folgen
Heilberufe · 2012 · Heft 3 · S. 2 bis 3
Dokument
132498
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wir schlucken normalerweise ganz automatisch und unbe-wusst - bis zu 2. 000 Mal am Tag. Doch das Schlucken ist ein hochkomplexer Vorgang, der willkürlich initiiert wird und als Reflex abläuft (siehe Abb. nächste Seite). Wenn in einer Abfolge von fein abgestimmten Bewegungen und Mechanismen Nahrung, Flüssigkeiten und Speichel vom Mund in den Magen gelangen, sind 50 Muskelpaare und fünf Hirnnerven daran beteiligt. Die zentrale Steuerung des Schluckvorgangs, der sich in vier Phasen einteilen lässt, erfolgt über Schluckzentren in verschiedenen Bereichen des Gehirns.
Schlagworte
LUNGE
MAGEN
ANGST
ESSEN
LEBENSQUALITÄT
SPEICHEL
SCHLUCKSTÖRUNGEN
TRINKEN
FREUDE
SKLEROSE
DEMENZ
SCHLUCKEN
REFLEX
MUND
HIRNNERVEN
BEVÖLKERUNG