CareLit Fachartikel

Diabetesprävention: Evaluation einer evidenzbasierten Patienteninformation - randomisierte kontrollierte Studie

Icks, A.; Müller, H.; Cole, D.; Haastert, B.; Genz, J.; · Public Health Forum, Berlin · 2012 · Heft 3 · S. 24 bis 26

Dokument
132527
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Icks, A.; Müller, H.; Cole, D.; Haastert, B.; Genz, J.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 20
Seiten
24 bis 26
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Screening bezüglich grenzwertig erhöhter Blutzuckerspiegel und primäre Prävention von Diabetes werden häufig diskutiert. Grenzwertig erhöhte Blutzuckerspiegel sind als gestörte Glukosetoleranz (IGT) oder gestörte Nüchternglukose (IFG) spezifiziert und treten häufig auf (Rathmann et aL, 2003). Personen mit IFG oder IGT haben ein hohes Risiko manifesten Typ 2-Diabetes zu entwickeln (Rathmann et aL, 2009). In randomi-sierten kontrollierten Studien konnte die Diabetesmanifestation insbesondere durch Lebensstilinterventionen reduziert werden (DPPRG, 2003; Tuo-milehto et al. , 2001).

Schlagworte

SCREENING STUDIE EINSTELLUNG INFORMATION PUBLIC HEALTH VERGLEICH PERSONEN RISIKO MORTALITÄT WISSEN INTENTION ROLLE INTERNET LESEN RANDOMISIERUNG UNSICHERHEIT