CareLit Fachartikel
Verantwortung teilen, Fürsorglichkeit stärken
HÄMEL, K.; EVERS, A.; · Blätter der Wohlfahrtspflege, Baden-Baden · 2012 · Heft 1 · S. 33 bis 36
Dokument
132611
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Demenz wird medizinisch verstanden als ein Defizit kognitiver, emotionaler und sozialer Fähigkeiten. Betroffen sind vor allem das Kurzzeitgedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache und die Motorik, bei einigen Formen zeigt sich auch eine Veränderung der Persönlichkeitsstruktur. An einer Demenz leiden in Deutschland derzeit etwa 1,2 Millionen Menschen. Da das Risiko mit dem Alter zunimmt, rechnen Experten aufgrund der Alterung der Bevölkerung für das Jahr 2030 mit 2,5 Millionen betroffenen Menschen in Deutschland.
Schlagworte
DEMENZ
POLITIK
FREIE WOHLFAHRTSVERBAENDE
HILFE
ALTER
BEITRÄGE
KURZZEITGEDÄCHTNIS
SPRACHE
DEUTSCHLAND
MENSCHEN
RISIKO
BEVÖLKERUNG
DEMOKRATIE
ORGANISATIONEN
STIFTUNGEN
GESELLSCHAFTEN