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Neuromonitoring in der Anästhesiologie

Wallenborn, J.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2012 · Heft 3 · S. 151 bis 165

Dokument
132614
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Wallenborn, J.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 53
Seiten
151 bis 165
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Ein Neuromonitoring in der Anästhesie kann zur Erfassung von medikamenten-induzierten Effekten auf das Zentralnerven-system (Hypnosetiefenbestimmung, Barbituratkoma) oder zur Überwachung der funktionalen Organintegrität (Ischämiedetek-tion in der Karotisund Skoliosechirurgie, Identifikation von Nerven und Überwachung ihrer Funktion) genutzt werden. Hypnosetiefenmonitore beruhen überwiegend auf einer prozessierten Auswertung des Elektroenzephalogramms mithilfe kom-plexer Algorithmen. Zur Überwachung von Nerven und Nervenbahnen werden überwiegend evozierte Potentiale eingesetzt.

Schlagworte

EEG ANÄSTHESIE MONITORING FORTBILDUNG NARKOSE PATIENT ANÄSTHESIOLOGIE ZENTRALNERVENSYSTEM ALGORITHMEN NERVENBAHNEN ZULASSUNG ANÄSTHETIKA ERBRECHEN ANÄSTHESISTEN PATIENTENSICHERHEIT DRUCK