CareLit Fachartikel

Demenz - kein Freibrief für Fremdbestimmung

PANKE-KOCHINKE, B.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2012 · Heft 3 · S. 40 bis 45

Dokument
132647
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
PANKE-KOCHINKE, B.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 6
Seiten
40 bis 45
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Wird bei einem Menschen Demenz diagnostiziert, fühlen sich „die anderen oft dazu ermächtigt, für diese Person sprechen und entscheiden zu können. Dies kränkt die Betroffenen. Die Studie SEIN erfasste den Wunsch nach Selbstbestimmung von Menschen mit Demenz und zeigt Möglichkeiten auf, wie dieser umgesetzt werden kann. PD DR. BIRGIT PANKE-KOCHINKE erläutert uns die Ergebnisse.

Schlagworte

DEMENZ ERLEBEN LEBEN KRANKHEIT SPRACHE SELBSTHILFE MENSCHEN SELBSTHILFEGRUPPEN ZEIT INDIVIDUALITÄT LÖSUNGEN PRAXIS ES INTERVIEWS SKLEROSE SICHERHEIT