CareLit Fachartikel

Medizin für die Kleinsten

Schiesinger, A.; Sielisch, U.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2012 · Heft 4 · S. 17 bis 20

Dokument
132812
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Schiesinger, A.; Sielisch, U.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 64
Seiten
17 bis 20
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Rund neun Prozent aller Neugeborenen werden in Deutschland zu früh geboren. In den vergangenen Jahren ist die Rate leicht angestiegen. Im Jahr 2007 lag sie noch bei sieben Prozent. Dies könnte mit dem steigenden Alter der Schwangeren und mit häufigeren Mehrlingsschwangerschaften im Rahmen von In-Vitro-Fertilisation (IVF) und intrazytoplasmatischer SpermienInjektion (ICSI) zusammenhängen. Neben Österreich nimmt Deutschland derzeit im europäischen Vergleich bezogen auf die Frühgeborenenrate einen Spitzenplatz ein, gefolgt von Belgien und Spanien.

Schlagworte

ELTERN KIND BERLIN NEONATOLOGIE THERAPIE KRANKENHAUS MEDIZIN DIAGNOSTIK DEUTSCHLAND IN-VITRO-FERTILISATION BELGIEN SPANIEN FRANKREICH SCHWEDEN SPEZIALISIERUNG INTENSIVSTATIONEN