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Parteien gegen Priorisierung

Protschka, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 3 · S. 494

Dokument
132896
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Protschka, J.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
494
Erschienen: 2012-03-23 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Alle Parteien sprechen sich für die Sicherung einer flächendeckenden, wohnortnahen Versorgung aus. Im Detail fordert die SPD, die Bedarfsplanung zu regionalisieren. Die Zusammenarbeit zwischen ambulant und stationär beim Bereitschafts-dienst solle gefördert werden. Die Christdemokraten wollen die Kommunen stärker einbinden, um eine flächendeckende Versorgung zu sichern. Um Strukturfragen der medizinischen Versorgung zu beantworten, solle zudem ein Gremium einge-richtet werden, in dem Vertreter der Regierung, der Kassenärztlichen Vereinigung, der Krankenkassen und der Krankenhaus-gesellschaft sitzen.

Schlagworte

SAARLAND CDU DIE GRÜNEN SPD SELBSTVERWALTUNG BEDARFSPLANUNG ARBEIT FAMILIE SPORT REGIERUNG ALLGEMEINMEDIZIN Deutsches Ärzteblatt Köln