CareLit Fachartikel

Von den „großen Theoretikerinnen lernen

HACKMANN, M.; · Pflegezeitschrift · 2012 · Heft 4 · S. 244 bis 246

Dokument
132915
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
HACKMANN, M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 65
Seiten
244 bis 246
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Pflegemodelle (bzw. Pflegetheorien) sind heute nicht mehr wegzudenken. Ihre Funktion ist nicht nur, Lehrbücher der Pflegeberufe zu strukturieren, sondern sie dienen auch als Vorlage für Pflegeleitbilder und dazu, pflegerische Arbeit in Institutionen zu organisieren. Auch wenn ihr Nutzen für die Pflegepraxis immer mal wieder hinterfragt wird (zum Beispiel Schröck 1997), sind die Ideen der „großen Theoretikerinnen auch heute noch, wenn auch unbewusst, präsent. Bereits bevor die Pflegewissenschaft in Deutschland etabliert war, gab es nicht wenige Pflegende in Westdeutschland, die die „ATL in der Kitteltasche nutzte…

Schlagworte

KRANKENPFLEGE ATL PFLEGE PFLEGEMODELL ENTWICKLUNG AUSBILDUNG LEHRBÜCHER ARBEIT DEUTSCHLAND DOKUMENTATION ES KANADA SCHWEDEN FRAUEN BERÜHRUNG MENSCHEN