CareLit Fachartikel

Nahrung für die Fruchtbarkeit

Baumann, C.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2012 · Heft 4 · S. 360 bis 362

Dokument
132946
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Baumann, C.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 65
Seiten
360 bis 362
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Um die Fruchtbarkeit zu steigern, ist es keinesfalls notwendig oder förderlich, dem modischen Schlankheitsideal der Medienwelt nachzueifern. Dieses widerspricht dem Schönheitsideal und den verehrten Fruchtbarkeitsidolen aus früheren Zeiten zur Gänze. Vielmehr geht es darum, ein gesundes „Normalmaß anzustreben. Untergewichtige Frauen haben häufig Zyklen, in denen kein Eisprung mehr stattfindet. Auch Jahre später zeigen Magersüchtige oftmals noch Zyklusstörungen. Ein ohnehin unterernährter Körper wird eben nicht in der Lage sein, einen zweiten Organismus mit zu ernähren.

Schlagworte

WASSER ERNÄHRUNG SCHWANGERSCHAFT AUFNAHME INFORMATION LEBEN NATUR ELTERN ES ROLLE KÖRPERGEWICHT FRAUEN MÄNNER TESTOSTERON LIBIDO FETTGEWEBE