CareLit Fachartikel

Mehr Kompetenzen für die Pflege

Hommel, T.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2012 · Heft 3 · S. 16

Dokument
133002
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Hommel, T.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 15
Seiten
16
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Geburtsurkunde liegt vor: Mitte Februar hat das Bundesgesundheitsministerium die Heilkunde-Richtlinie des Gemein-samen Bundesausschusses (GBA) nach Paragraf 63 Absatz 3c Sozialgesetzbuch V durchgewunken. Krankenkassen können ab sofort Modellprojekte auflegen, in denen bestimmte ärztliche Aufgaben auf Krankenund Altenpfleger übertragen werden. Bei Diabetes-Patienten etwa dürfen Pflegekräfte Blut abnehmen oder den Wundzustand beobachten. Bei Demenzpatienten wiederum können sie altersund krankheitsbedingte Symptome erfassen, die Medikation dokumentieren und Hilfsmittel sowie häusliche Krankenpflege verordnen.

Schlagworte

RICHTLINIE SOZIALGESETZBUCH EVALUATION AUFGABENSTELLUNG BERLIN BLUT ES KRANKENPFLEGE PATIENTEN BERUFE KUNST GESUNDHEIT LEBEN MEDIZIN PRAXIS KIND