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Misoprostol zur Geburtseinleitung

Hohlfeld, P.; Surbek, D.; Irion, O.; Hösli, E.; Drack, G.; Zimmermann, R.; · Hebamme.ch, Bern · 2012 · Heft 4 · S. 9 bis 10

Dokument
133116
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Hohlfeld, P.; Surbek, D.; Irion, O.; Hösli, E.; Drack, G.; Zimmermann, R.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 110
Seiten
9 bis 10
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Obwohl in den meisten westlichen Ländern Misoprostol im Vergleich mit E2-Prostaglandinen aufgrund seiner besseren Wirksamkeit eines ähnlichen Risikoprofils und eines deutlich günstigeren Preises zwar das meist verwendete Einleitungs-medikament ist, ist es in Europa bislang kaum für die Anwendung zur Geburtseinleitung oder Atonietherapie offiziell registriert worden. Diese off-iabel-Anwendung erfordert deshalb eine korrekte Indikationsstellung, eine Aufklärungs-pflicht und eine engmaschige Überwachung von Mutter und Kind.

Schlagworte

GEBURTSHILFE SCHWEIZ LABOR DOSIERUNG ARZNEIMITTEL KIND MISOPROSTOL EUROPA THERAPIE UTERUS SCHWANGERSCHAFT ASTHMA UTERUSRUPTUR RISIKO ZEIT SICHERHEIT