CareLit Fachartikel

Pflege eines Kindes mit rezidiviertem Neuroblastom unter Immuntherapie

Mast, C.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2012 · Heft 4 · S. 142 bis 144

Dokument
133150
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Mast, C.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 31
Seiten
142 bis 144
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Die äußerst ungünstige Prognose für Kinder, die ein Rezidiv eines n-myc-po-sitiven Neuroblastoms erleiden, konnte in den letzten Jahren weder durch eine autologe Stammzelltransplantation noch durch zusätzliche Chemotherapie wesentlich verbessert werden. Eine Möglichkeit, ein Rezidiv zu verhindern und damit die Prognose zu verbessern, ist die haploiden-tische Stammzelltransplantation (im weiteren SZT) mit einer anschließenden immunologischen Therapie. Die Aktivität natürlicher Killerzellen ist speziell nach einer haploidenti-schen SZT deutlich erhöht. Durch die nachfolgende Immun-therapie nimmt ihre Tumorzellen-z…

Schlagworte

NEBENWIRKUNGEN ANTIKÖRPER THERAPIE ELTERN BEOBACHTUNG PROGNOSE NEUROBLASTOM IMMUNTHERAPIE REZIDIV STAMMZELLTRANSPLANTATION SCHMERZTHERAPIE SICHERHEIT DOKUMENTATION ANTIGENE IMMUNSYSTEM PATIENTEN