CareLit Fachartikel
Vom Versuch, den Alltag in Ziffern zu pressen
Korzilius, H.; Flintrop, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 3 · S. 546 bis 549
Dokument
133203
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
„Vieles gehört einfach zu meinem Job, sagt sie und meint damit Bescheinigungen über Arbeitsunfähigkeit, Anträge für Rehabilitationsleistungen oder Mutter-Kind-Kuren, Einschätzungen der Leistungsfähigkeit für das Arbeitsamt oder auch „Tausende von Attesten. Da ist zum Beispiel der psychisch kranke Patient, dem die Ärztin bescheinigt, dass er einen Hund halten muss, obwohl ihm das die Wohnungsgenossenschaft untersagt. „Aber sonst geht der doch gar nicht mehr aus dem Haus, erklärt Wende. Diese Art der Bürokratie hält sie nicht für sinnlos.
Schlagworte
ZEIT
KOSTEN
DOKUMENTATION
KRANKENHAUS
MDK
PATIENT
FREUDE
ARBEIT
PATIENTEN
PROGNOSE
VERTRÄGE
PRAXIS
VERSTÄNDNIS
INDUSTRIE
APOTHEKEN
VERTRAUEN