CareLit Fachartikel

Vom Versuch, den Alltag in Ziffern zu pressen

Korzilius, H.; Flintrop, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 3 · S. 546 bis 549

Dokument
133203
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Korzilius, H.; Flintrop, J.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
546 bis 549
Erschienen: 2012-03-30 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

„Vieles gehört einfach zu meinem Job, sagt sie und meint damit Bescheinigungen über Arbeitsunfähigkeit, Anträge für Rehabilitationsleistungen oder Mutter-Kind-Kuren, Einschätzungen der Leistungsfähigkeit für das Arbeitsamt oder auch „Tausende von Attesten. Da ist zum Beispiel der psychisch kranke Patient, dem die Ärztin bescheinigt, dass er einen Hund halten muss, obwohl ihm das die Wohnungsgenossenschaft untersagt. „Aber sonst geht der doch gar nicht mehr aus dem Haus, erklärt Wende. Diese Art der Bürokratie hält sie nicht für sinnlos.

Schlagworte

ZEIT KOSTEN DOKUMENTATION KRANKENHAUS MDK PATIENT FREUDE ARBEIT PATIENTEN PROGNOSE VERTRÄGE PRAXIS VERSTÄNDNIS INDUSTRIE APOTHEKEN VERTRAUEN