CareLit Fachartikel

Insektenstiche

Rueff, F.; Przybilla, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 3 · S. 238 bis 247

Dokument
133208
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rueff, F.; Przybilla, B.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
238 bis 247
Erschienen: 2012-03-30 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Insektengift löst an der Stichstelle toxische Reaktionen aus. Allergisch verursachte gesteigerte örtliche Reaktionen treten bei bis zu 25 % der Bevölkerung auf, bis zu 3, 5 % entwickeln eine IgE-vermittelte, potenziell lebensbedrohliche Anaphylaxie (jährlich etwa 20 dokumentierte Todesfälle in Deutschland). Bei 3 - 5 % der Patienten mit Stichanaphylaxie besteht eine Mastozytose, die zu besonders schweren Reaktionen disponiert. Der Stich blutsaugender Insekten führt bei mindestens 75 % der Bevölkerung zu allergisch ausgelöster Quaddel oder Papel an der Stichstefle, manchmal kommt es zu gesteigerten örtlichen Reak…

Schlagworte

THERAPIE RISIKO DIAGNOSTIK ANAMNESE INSEKT LEITLINIE INSEKTEN MENSCHEN LEITLINIEN BEVÖLKERUNG ANAPHYLAXIE DEUTSCHLAND PATIENTEN MASTOZYTOSE SELBSTHILFE IMMUNTHERAPIE