CareLit Fachartikel
Spüli, Schnaps und Antidote
LeVan, j.; · intensiv, Stuttgart · 2012 · Heft 3 · S. 134 bis 138
Dokument
133281
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Mutter ist aufgewühlt. Kaum hat Dr. Uwe Stedtler, Mitarbeiter der VIZ Freiburg, den Hörer abgehoben, schießt sie schon los: „Hier ist Meier, meine zwei Jahre alte Tochter hat gerade einen Schluck Spüli getrunken, ich weiß gar nicht, wie das passieren konnte. Jetzt schäumt es in ihrem Mund! Mit ruhiger Stimme versucht der Experte für Giftnotfälle der Frau erst mal ihre Angst zu nehmen und fragt, ob sie schon etwas unternommen hat. „Ich habe versucht, ihr den Mund auszuspülen, antwortet sie verzweifelt. „Sie weint und würgt ein bisschen.
Schlagworte
TRINKEN
ELTERN
ERBRECHEN
MAGEN
MITARBEITER
INTENSIVMEDIZIN
ANTIDOTE
TABLETTEN
SEHSTÖRUNGEN
TELEFON
LEBEN
MUND
STIMME
ANGST
FINGER
HALS