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Dammrisse III. und IV. Grades vermeiden und behandeln

van der Kleyn, M.; · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2012 · Heft 4 · S. 23 bis 24

Dokument
133297
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
van der Kleyn, M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 18
Seiten
23 bis 24
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Das Thema Dammriss und die Vorbeugung von Geburtsverletzungen liegen im Kernbereich der Hebammenaufgaben. Die Folgen von Sphinkterverlet-zungen zeigen sich in Beschwerden wie Flatusinkontinenz, pathologischem Stuhldrang und Stuhlinkontinenz. DRIII/IV sind die häufigste Ursache für Symptome der analen Inkontinenz, die mit schweren Beeinträchtigungen der Lebensqualität verbunden sein kann. Unter Koordination von Dr. Thomas Aigmüller, Facharzt an der Universitätsfrauenklinik Graz, wurde im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkolo-gie und rekonstruktive Beckenbodenchirurgie (AUB) und der Österreichischen Gese…

Schlagworte

GEBURT LEITLINIE RISIKO DAMMRISS GEBURTSHILFE EPISIOTOMIE GEBURTSVERLETZUNGEN STUHLINKONTINENZ LEBENSQUALITÄT GYNÄKOLOGIE NACHSORGE HARNINKONTINENZ UTERUSPROLAPS INZIDENZ ROLLE FRAUEN