CareLit Fachartikel

Nichtveränderung statt Normalisierung

Keese, H.-H.; · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2012 · Heft 4 · S. 54 bis 55

Dokument
133305
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Keese, H.-H.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 21
Seiten
54 bis 55
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Meine freiwilligen und unfreiwilligen Kunden/ innen sind geistig, seelisch und körperlich behindert und psychisch krank. Geistige und körperliche Behinderung lässt sich einfacher feststellen als seelische Behinderung und v.a. als psychische Erkrankung. In Eile geschriebene ärztliche Gutachten enthalten Verdachtsdiagnosen und nicht eingearbeitete Richter/innen ordnen gesetzliche Betreuungen an, weil jemand öffentliche und private Ordnungen stört und/oder anders als üblich lebt und angeblich sich und andere gefährdet.

Schlagworte

TELEFON BETREUUNG GESETZ BEITRÄGE ZEITSCHRIFT BEHINDERUNG SOZIALARBEITER PSYCHIATRIE ELTERN COLA ANGST TABLETTEN HAMMER WAHRNEHMUNG LÖSUNGEN ES