CareLit Fachartikel

Zur Betreuervergütung § 2 VBVG

BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2012 · Heft 4 · S. 77 bis 78

Dokument
133317
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 21
Seiten
77 bis 78
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Eine nachträglich, d. h. zwischen Ende des Vergütungszeitraums und Vergütungsfestsetzung eingetretene Mittellosigkeit führt nicht zu einer Reduzierung des für die Berechnung der Vergütung des Betreuers zugrunde zu legenden Stundenansatzes i. S. v. § 5 VBVG. Der Pauschalierung der Betreuervergütung liegt die Erwägung zugrunde, dass bei nicht mittellosen Betreuten regelmäßig ein höherer Arbeitsaufwand anfällt als bei mittellosen Betreuten. War der Betreute aber im jeweiligen Vergütungszeitraum nicht mittellos, so reduziert sich der pauschal ermittelte und der Vergütung zugrunde gelegte Arbeitsaufwand des Betreuers…

Schlagworte

VERGÜTUNG BETREUUNG ENTSCHEIDUNG ZEIT TÄTIGKEIT BUNDESGERICHTSHOF DEMENZ SCHREIBEN HÖHE FÜHRUNG EINKOMMEN ZULASSUNG FORTBILDUNG RECHTSPRECHUNG BtPrax Betreuungsrechtliche Praxis