CareLit Fachartikel

Zum Behandlungsabbruch § 101 Abs. 1 SGB VII

BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2012 · Heft 4 · S. 83 bis 84

Dokument
133318
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 21
Seiten
83 bis 84
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin war Ehefrau des mittlerweile verstorbenen Versicherten L. S. Bei einem Arbeitsunfall vom 07. 09. 2006 erlitt der Versicherte schwerste Verletzungen. Als Folgen dieses Arbeitsunfalls stellte die Beklagte mit Bescheid v. 18. 03. 2008 fest: apallisches Syndrom (Wachkoma), Tetraplegie (komplette Lähmung aller Extremitäten), Dysphagie mit Tracheostomaversorgung und PEG-Versorgung sowie Harnund Stuhlinkontinenz nach Verkehrsunfall mit schwerem Schädelhirntrauma mit Subduralblutung und Subarachnoi-dalblutung, multiplen Schädelfrakturen und multiplen traumatischen Hirnkontusionen, stumpfem Thoraxtrauma, Rip…

Schlagworte

SUIZID STERBEHILFE MAGENSONDE TOD UNFALL THERAPIE RECHTSPRECHUNG ES SYNDROM LÄHMUNG EXTREMITÄTEN STUHLINKONTINENZ SCHÄDELHIRNTRAUMA SCHÄDELFRAKTUREN ERNÄHRUNG KAUSALITÄT