CareLit Fachartikel

Anwendbarkeit der Nullhypothese im sozialgerichtlichen Verfahren; Notwendigkeit eines aussagepsychologischen Gutachtens (Glaubhaftigkeitsgutachten); Schädigungsfolgen; sexueller M…

ZFSH/SGB, Starnberg · 2012 · Heft 4 · S. 203 bis 209

Dokument
133351
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 51
Seiten
203 bis 209
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Bei der am 8.2.1957 geborenen, in Deutschland wohnhaften Klägerin, die als Erwerbsunfähige laufende Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII bezieht, sind seit dem 22.5.2006 ein Grad der Behinderung (GdB) von 80 und die Merk-zeichen G und B im Wesentlichen wegen einer seelischen Störung und posttraumatischen Belastungsstörung (Teil-GdB von 70) anerkannt (Bescheid vom 3.7.2007).

Schlagworte

URTEIL ZEIT MANN RECHTSPRECHUNG THERAPIE BEURTEILUNG DEUTSCHLAND PERSÖNLICHKEIT ZWANGSSTÖRUNG PSYCHOTHERAPIE ARBEITSLOSIGKEIT EHE KENIA TOD SEXUALITÄT AMNESIE