CareLit Fachartikel
Anwendbarkeit der Nullhypothese im sozialgerichtlichen Verfahren; Notwendigkeit eines aussagepsychologischen Gutachtens (Glaubhaftigkeitsgutachten); Schädigungsfolgen; sexueller M…
ZFSH/SGB, Starnberg · 2012 · Heft 4 · S. 203 bis 209
Dokument
133351
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der am 8.2.1957 geborenen, in Deutschland wohnhaften Klägerin, die als Erwerbsunfähige laufende Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII bezieht, sind seit dem 22.5.2006 ein Grad der Behinderung (GdB) von 80 und die Merk-zeichen G und B im Wesentlichen wegen einer seelischen Störung und posttraumatischen Belastungsstörung (Teil-GdB von 70) anerkannt (Bescheid vom 3.7.2007).
Schlagworte
URTEIL
ZEIT
MANN
RECHTSPRECHUNG
THERAPIE
BEURTEILUNG
DEUTSCHLAND
PERSÖNLICHKEIT
ZWANGSSTÖRUNG
PSYCHOTHERAPIE
ARBEITSLOSIGKEIT
EHE
KENIA
TOD
SEXUALITÄT
AMNESIE