CareLit Fachartikel

Maßnahmenplan bei Patienten mit einer Clostridium difficile-Infektion in Pflegeeinrichtungen, Ambulanter Pflege und Reha-Einrichtungen

Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2012 · Heft 4 · S. 137 bis 139

Dokument
133383
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 37
Seiten
137 bis 139
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Bakterien der Gattung Clostridium (hierzu gehören auch die Tetanusoder Gasbrand-Clostridien) haben die Besonderheit, dass sie in der Lage sind, unter bestimmten Bedingungen Sporen auszubilden, die ganz andere Eigenschaften als so genannte vegetative Bakterienformen haben. Sie sind extrem umweltresistent und lassen sich durch gängige Desinfektionsmittel nicht abtöten (z. B. Alkohole, quaternäre Ammoniumverbindungen). Sie sind austrocknungsresistent und können deshalb monateund jahrelang in der Umwelt überleben. Gelangen Sie wieder in den menschlichen Körper, können sie sich wieder in „normale Bakterien rückverwan…

Schlagworte

SYMPTOMATIK PFLEGE ERREGER AMBULANTE PFLEGE KRANKENHAUSHYGIENE EINRICHTUNG PATIENTEN CLOSTRIDIUM KRANKENHÄUSER MENSCHEN BAKTERIEN SPOREN DESINFEKTIONSMITTEL ALKOHOLE AMMONIUMVERBINDUNGEN UMWELT