CareLit Fachartikel
Wann wird Trauer zur Depression?
Heibach, A.; · Bundes-Hospiz-Anzeiger, Ludwigsburg · 2012 · Heft 4 · S. 18
Dokument
133430
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
„Im Normalfall bedarf Trauer keiner klinischen Intervention, weiß die Diplompsychologin Hildegard Willmann. Zwar ist der Tod eines Angehörigen fast immer ein belastendes Ereignis, welches intensive und schmerzhafte Reaktionen hervorruft. Doch meistens werden danach erfolgreich Bewältigungsprozesse in Gang gesetzt, die zu einem neuen seelischen Gleichge-wicht führen. Einige der Betroffenen entwickeln jedoch so schwerwiegende und anhaltende psychische Probleme, dass diese sorgfältig diagnostiziert und entsprechend behandelt werden müssen.
Schlagworte
TRAUER
DEPRESSION
KRANKHEIT
PSYCHIATRIE
TOD
INTERNATIONAL
KATALOGE
GANG
MEDIKALISIERUNG
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
MENSCHEN
PRAXIS
HAUSÄRZTE
Bundes-Hospiz-Anzeiger
Ludwigsburg