CareLit Fachartikel

Wann wird Trauer zur Depression?

Heibach, A.; · Bundes-Hospiz-Anzeiger, Ludwigsburg · 2012 · Heft 4 · S. 18

Dokument
133430
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundes-Hospiz-Anzeiger, Ludwigsburg
Autor:innen
Heibach, A.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 10
Seiten
18
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
2365-8770
DOI

Zusammenfassung

„Im Normalfall bedarf Trauer keiner klinischen Intervention, weiß die Diplompsychologin Hildegard Willmann. Zwar ist der Tod eines Angehörigen fast immer ein belastendes Ereignis, welches intensive und schmerzhafte Reaktionen hervorruft. Doch meistens werden danach erfolgreich Bewältigungsprozesse in Gang gesetzt, die zu einem neuen seelischen Gleichge-wicht führen. Einige der Betroffenen entwickeln jedoch so schwerwiegende und anhaltende psychische Probleme, dass diese sorgfältig diagnostiziert und entsprechend behandelt werden müssen.

Schlagworte

TRAUER DEPRESSION KRANKHEIT PSYCHIATRIE TOD INTERNATIONAL KATALOGE GANG MEDIKALISIERUNG WELTGESUNDHEITSORGANISATION MENSCHEN PRAXIS HAUSÄRZTE Bundes-Hospiz-Anzeiger Ludwigsburg