CareLit Fachartikel

Vom richtigen Crossover -Umgang mit dem Design in klinischen Studien

Blettner, M.; Wellek, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 4 · S. 276 bis 281

Dokument
133554
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Blettner, M.; Wellek, S.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
276 bis 281
Erschienen: 2012-04-13 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

: Im einfachsten und häufigsten Fall werden in einem Crossover-Ver-such zwei Behandlungen verglichen, die jedem rekru-tierten Patienten zeitlich konsekutiv verabreicht werden, wobei die Reihenfolge der Verabreichung variiert wird. Haupt-zweck des Designs ist es, sicherzustellen, dass Behandlungs-von Periodeneffekten sauber getrennt werden können. Hierzu müssen die Behandlungseffekte in beiden - per Randomisierung gebildeten - Sequenzgruppen separat berechnet werden. Der anschließende Test auf Behandlungsunterschiede lässt sich durchführen als unverbundener t-Test mit den intraindividuel-len Differenzen zwischen…

Schlagworte

TEST EVALUATION STUDIE PATIENT PLANUNG VERGLEICH AINS PUBLIKATIONEN ROLLE LEHRBÜCHER PATIENTEN RANDOMISIERUNG BIOMETRIE EPIDEMIOLOGIE INFORMATIK GESCHICHTE