CareLit Fachartikel
Die Versorgung kann verbessert werden
Preuss, R.; Mützel, E.; Graß, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 4 · S. 688 bis 689
Dokument
133560
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Weltgesundheitsorganisation konstatiert in ihrem Weltbericht „Gewalt und Gesundheit von 2002, dass Gewalt einer der größten gesundheitlichen Risikofaktoren ist, und betont in diesem Zusammenhang die Schlüsselrolle der Ärzteschaft bei der Aufdeckung von Gewalt. Die Gesundheit von Gewaltopfern ist in vielerlei Hinsicht betroffen, nicht nur durch akute Verletzungen, sondern auch dadurch, dass anhaltende körperliche und psychische Gewalt zu chronischen psychischen und psy-chosomatischen Erkrankungen führen kann.
Schlagworte
GEWALT
DOKUMENTATION
PROJEKT
VERNETZUNG
ZEIT
GESUNDHEIT
FRAUEN
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
RISIKOFAKTOREN
FAMILIE
HAUSÄRZTE
UNIVERSITÄTEN
BERLIN
ARZTPRAXEN
TRAUMATOLOGIE
KOMMUNIKATION