CareLit Fachartikel

Plastisch-chirurgische Behandlungsmöglich keiten bei Kindern mit Down-Syndrom

Mallinckrodt, G. von; Herndl, E.; Olbrisch, R.-R.; · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1982 · Heft 1 · S. 39 bis 43

Dokument
133590
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
Mallinckrodt, G. von; Herndl, E.; Olbrisch, R.-R.;
Ausgabe
Heft 1 / 1982
Jahrgang 35
Seiten
39 bis 43
Erschienen: 1982-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

1866 beschrieb der englische Nervenarzt Langdon Down, der Direktor einer Anstalt für geistig Behinderte war, eine Gruppe seiner Anstaltspatienten, die in seinen Augen sich untereinander sehr viel ähnlicher sahen als ihren Verwandten. Alle hatten eine geistige Behinderung, aber auch bestimmte äußere Merkmale, die ihn an die Mongolen erinnerten. Er glaubte, in diesen Menschen eine Rückentwicklung der Europäer in Richtung Asiaten zu erkennen und nannte dieses Krankheits-bild „mongolische Idiotie. Heute wissen wir, daß dieses ein Fehlschluß war. „Mongolismus und die davon abgeleiteten Wörter wie „Mongo, „Mongölchen…

Schlagworte

ELTERN THERAPIE KIND FAMILIE CHIRURGIE BEHINDERUNG DOWN-SYNDROM MENSCHEN BEOBACHTUNG MÜTTER RISIKO BERATUNG ROLLE DEUTSCHLAND SCHWANGERSCHAFT GESICHTSAUSDRUCK