CareLit Fachartikel

Haftung von Kassenvorständen und die sogenannte Business Judgment Rule

Steinmeyer, H.-D.; · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2012 · Heft 4 · S. 49 bis 55

Dokument
133640
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Steinmeyer, H.-D.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 64
Seiten
49 bis 55
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

In den vergangenen Jahren hat die Bereitschaft erheblich zugenommen, Organmitglfeder für (vermeidbare) Pflichtverletz-ungen und die daraus (möglicherweise) resultierenden Schäden in Anspruch zu nehmen. Diese Entwicklung hat seit langem ebenfalls die Krankenkassen, ihre Vorstände und die Mitglieder des Verwaltungsrates erreicht. Auch die Aufsichtsbehörden weisen zum Teil sehr deutlich auf die Pflicht zur Prüfung von Schadensersatzansprüchen gegenüber den Mitgliedern des Vorstandes hin. Die Haftung des Vorstandes ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits schützt sie als präventives Instrument vor überstürzten un…

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG BUNDESGERICHTSHOF KRANKENKASSE WIRTSCHAFT RECHTSPRECHUNG RECHT ANGST ES HOFFNUNG FURCHT VERSICHERUNGSTRÄGER ARBEITSVERHÄLTNIS PERSONEN VERTRÄGE BEURTEILUNG PRAXIS