CareLit Fachartikel

Leibliche Kommunikation, Krankheitserleben und Pflegehandeln

Moers, M.; · Pflege & Gesellschaft, Duisburg · 2012 · Heft 5 · S. 111 bis 119

Dokument
133674
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege & Gesellschaft, Duisburg
Autor:innen
Moers, M.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 17
Seiten
111 bis 119
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
1430-9653
DOI

Zusammenfassung

Die Auseinandersetzung mit der eigenen Leiblichkeit scheint eine keineswegs triviale Übung zu sein. Wenn Pflegestudierende in Seminaren zur Leibphänomenologie aufgefordert werden, Übungen zum eigenleiblichen Spüren zu machen, gilt es zunächst einmal zu klären, dass damit nicht der siehtund tastbare Körper gemeint ist, sondern das, was ich an mir selbst spüre: ein Gefühl der Enge, des Unwohlseins, vielleicht auch des Schmerzes, oder ein Gefühl der Entspannung, der Weite, des Angenehmen, der Stim-migkeit, das sich auch in freierer Atmung und dergleichen zeigt (zu leiblicher Begrifflichkeit siehe generell Uzarewicz…

Schlagworte

PFLEGE KOMMUNIKATION KRANKHEIT BEZIEHUNG NONVERBALE WAHRNEHMUNG VERSTÄNDNIS PATIENTEN LEBENSQUALITÄT ENTSPANNUNG ATMUNG MENSCHEN ZEIT SICHERHEIT PRAXIS MEDIZIN