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Zwangspause trotz Erlaubnis

Richter-Kuhlmann, E.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 4 · S. 735

Dokument
133723
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
735
Erschienen: 2012-04-27 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Geburt von Mia*, des ersten PID-Babys, ist für die Eltern ein Glücksfall - auch zeitlich. Denn von der Möglichkeit der Präimplantationsdiagnostik (PID) erfuhren sie nach der Erlaubnis der PID durch den Bundesgerichtshof und ließen sie noch vor Inkrafttreten des PID-Gesetzes in Deutschland durchfuhren. Seitdem ist die PID nämlich wieder trotz des posi-tiven Votums des Parlaments verboten. Der Grund: eine bis heute fehlende Rechtsverordnung.

Schlagworte

RECHTSVERORDNUNG PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK STANDARD VERBOT ZEIT AUFGABENSTELLUNG ELTERN DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG ZULASSUNG ES BUNDESREGIERUNG ETHIKKOMMISSIONEN Deutsches Ärzteblatt Köln