Das Leben fordert ständig wechselnde Schritte
NovaCura, Bern · 2012 · Heft 4 · S. 42 bis 44
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ich stehe vor unendlich vielen Aktivitäten, die mit jedem Tag schwerer fallen. Mein Gehirn fühlt sich an, als herrsche dort stürmisches und unbeständiges Wetter, während ich mit einem ungeheuren Berg schwieriger Aufgaben jongliere. Nichts ist mehr automatisch. Aufgaben fühlen sich an, als würde ich sie zum ersten Mal erlernen. Die Rechnungen zu bezahlen ist, als sei man noch in der Grundschule, weil das Rechnen schwierig geworden ist. Ich ringe damit, Zahlen zu schreiben, sie aufzureihen und einfache Rechenarten durchzuführen. Nicht immer erinnere ich mich daran, was zu tun ist, aber zum Glück gibt es den Tasche…