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Kontamination des mütterlichen Fettgewebes und der Muttermilch mit Mineralöl-Kohlenwasserstoffen - Hinweis für Kosmetika als wichtige Quelle

Concin, N.; Concin, H.; Grob, K.; · Hebamme.ch, Bern · 2012 · Heft 5 · S. 11 bis 13

Dokument
133769
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Concin, N.; Concin, H.; Grob, K.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 110
Seiten
11 bis 13
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Auch in der Muttermilch ist das Mineralöl die mengenmässig dominierende Verunreinigung. Dazu kommt, dass die Mutter jene Mineralölbestandteile an das Baby weitergibt, die sie selbst aufgenommen hatte und nicht eliminieren konnte - also werden diese wohl auch im Baby akkumuliert. Man findet meistens zwischen dem 4. und 20. postpar-talen Tag stark abneh-mende Konzentrationen, manchmal aber auch einen Anstieg, der auf die Verwendung mineralölhaltiger Brustsalben zurück-geführt werden kann. Beispielsweise ist Vaseline ein reines Mineralölprodukt. Stillende Mütter sollten deswegen auf die Verwendung mineralölhaltiger…

Schlagworte

FRAUENMILCH STUDIE SCHWANGERSCHAFT KONTAMINATION HAUT AUFNAHME KOSMETIKA LUFT MENSCHEN GEBURTSHILFE GYNÄKOLOGIE PESTIZIDE FRAUEN FETTGEWEBE MINERALÖL MÜTTER