CareLit Fachartikel

Fatigue bei Multipler Sklerose -gemeinsames Endstreckensyndrom einer Dysfunktion im Bereich des Nucleus tuberomamillaris?

Hildebrandt, H.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2012 · Heft 4 · S. 117 bis 125

Dokument
133775
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Hildebrandt, H.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 18
Seiten
117 bis 125
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Fatigue ist eine häufige Folge von Multipler Sklerose. Die Ursachen, die zu Fatigue führen, sind bis heute nicht geklärt. In diesem Beitrag wird die These entwickelt, dass Fatigue zumindest teilweise ein Effekt mangelnder histaminerger Modulation des Gehirns sein könnte. Diese kann aus zwei Gründen zustande kommen: entweder durch Läsionen im Bereich des Hypothalamus und für ihn wesentlicher Verbindungsbahnen oder durch eine erhöhte Entzündungsaktivität, die funktionell ebenfalls zu einer verminderten Histaminausschüttung entsprechender Neurone in den Nucleus tuberomamillaris führt. Zum Beleg dieser These werden…

Schlagworte

DEPRESSION MS STUDIE NEUROLOGIE REHABILITATION THERAPIE SKLEROSE HYPOTHALAMUS KOGNITION LITERATUR HISTAMIN PRÄVALENZ DEUTSCHLAND ZEIT PATIENTEN GANG