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Private Berufsunfähigkeitsversicherung - eine Kompensation des Sozialabbaus

Heinen, H.; Schanz, M.; · Rechtsdepesche, Köln · 2012 · Heft 5 · S. 146 bis 147

Dokument
133789
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Heinen, H.; Schanz, M.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 9
Seiten
146 bis 147
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Das „Gesetz zur Reform der Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit hat im Jahr 2001 dazu geführt, dass die Voraussetzungen für einen Anspruch auf eine volle oder teilweise staatliche Erwerbsminderungsrente erheblich verschärft wurden. Ein Kritikpunkt an der damaligen sozial-versicherungsrechtliehen Anspruchslage war vor allem die Tatsache, dass die Rentenversicherung bei einem beträchtlichen Teil der Versicherten nicht nur das Invaliditätsrisiko, sondern auch das Arbeitsmarktrisiko trug. Seither zählt die gesetzliche Rente wegen Berufsunfähigkeit zumindest für die ab 1961 Geborenen zur Vergangenheit.

Schlagworte

BERUFSUNFÄHIGKEIT RISIKO RENTE RENTENVERSICHERUNG TÄTIGKEIT VEREINBARUNG RENTEN DEUTSCHLAND SKELETT MUSKELN WAHRSCHEINLICHKEIT BERUFSGRUPPEN MENSCHEN VERSICHERUNGSSCHUTZ KRANKHEIT PRAXIS