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Fallstudie: Biografische Perspektive auf Körper und Bewegung

Scheel, K.; · Physiotherapie, Bochum · 2012 · Heft 5 · S. 16 bis 21

Dokument
133816
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physiotherapie, Bochum
Autor:innen
Scheel, K.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 30
Seiten
16 bis 21
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
0934-9421
DOI

Zusammenfassung

Obwohl Körper und Leib gleichermaßen von Krankheit betroffen sind (Gugutzer 2004), setzt sich die ausschließliche Betrachtung des Körpers innerhalb der Medizin weiterhin durch. Dies ist u. a. durch die auf Descartes zurückzuführende Trennung zweier Bereiche der menschlichen Existenz begründbar: Die „res cogitas, die „Denkprozesse des Menschen widerspiegelt und die „res ex-tensa, die das „Körperliche ausdrückt. Diese Dualisierung hat (nicht ausschließlich) die Medizin geprägt und führte zu einer „Vernaturwissenschaftlichung derselben mit der Konsequenz, dass „Krankheit hauptsächlich als eine Funktionsstörung vers…

Schlagworte

MOBILITAET PHYSIOTHERAPIE KRANKHEIT HAND STUDIE LEHRER ERZÄHLUNG SPRACHE VERSTÄNDNIS PRAXIS FORSCHUNG PHYSIOTHERAPEUTEN INTERVIEWS MEDIZIN MENSCHEN PATIENTEN