CareLit Fachartikel

Gesonderte Abrechenbarkeit vorstationärer Leistungen

Das Krankenhaus, Berlin · 2012 · Heft 5 · S. 498 bis 499

Dokument
133861
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 104
Seiten
498 bis 499
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Nach einer Verordnung von Krankenhausbehandlung durch einen Vertragsarzt kann das Krankenhaus, wenn es im Rahmen von Untersuchungen die Erforderlichkeit einer vollstationären Behandlung klärt, nach § 115 a Absatz 3 in Verbindung mit Absatz 1 Nr. 1 SGB V eine gesonderte Vergütung für eine vorstationäre Behandlung verlangen, wenn sich eine Behandlung nach $ 115 b SGB V (ambulantes Operieren im Krankenhaus) anschließt; ohne Bedeutung ist es, dass diese Leistungen auch außerhalb des Krankenhauses erbracht werden können.

Schlagworte

THERAPIE VERGÜTUNG KRANKENHAUS URTEIL VORSTATIONÄR KRANKENKASSE RECHTSPRECHUNG PATIENTEN LEISTUNG BERLIN PRAXIS MEDIZIN PSYCHIATRIE Das Krankenhaus