CareLit Fachartikel
Gesonderte Abrechenbarkeit vorstationärer Leistungen
Das Krankenhaus, Berlin · 2012 · Heft 5 · S. 498 bis 499
Dokument
133861
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach einer Verordnung von Krankenhausbehandlung durch einen Vertragsarzt kann das Krankenhaus, wenn es im Rahmen von Untersuchungen die Erforderlichkeit einer vollstationären Behandlung klärt, nach § 115 a Absatz 3 in Verbindung mit Absatz 1 Nr. 1 SGB V eine gesonderte Vergütung für eine vorstationäre Behandlung verlangen, wenn sich eine Behandlung nach $ 115 b SGB V (ambulantes Operieren im Krankenhaus) anschließt; ohne Bedeutung ist es, dass diese Leistungen auch außerhalb des Krankenhauses erbracht werden können.
Schlagworte
THERAPIE
VERGÜTUNG
KRANKENHAUS
URTEIL
VORSTATIONÄR
KRANKENKASSE
RECHTSPRECHUNG
PATIENTEN
LEISTUNG
BERLIN
PRAXIS
MEDIZIN
PSYCHIATRIE
Das Krankenhaus