CareLit Fachartikel

Wenn die Rollen neu verteilt werden

Klie, T.; · demenz, Hannover · 2012 · Heft 5 · S. 20 bis 22

Dokument
134039
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Klie, T.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 4
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Die Rollenumkehr ist in der Psychologie und Soziologie ein Begriff für den Tausch von Rollen, also ein Tausch der Aufgaben und Funktionen in der Familie. Die Tochter übernimmt Rollenanteile der Mutter, die Ehepartnerin die ihres Mannes. Die Rollenumkehr ist ganz häufig mit einem fortschreitenden Verlauf der Demenz verbunden. Bestimmte Rollen können im Verlauf der Demenz oft nicht mehr aufrechterhalten werden. Ehepartnerin oder Kinder übernehmen „väterliche Aufgaben. Damit begrenzen sie meist auch den bisherigen Handlungsspielraum des Vaters. Möglich auch, dass die Ehefrau jetzt ihrem Mann dazwischenfunken muss.…

Schlagworte

DEMENZ FAMILIE BETREUUNG RECHT LEBEN ELTERN EHE PSYCHOLOGIE SOZIOLOGIE CHARAKTER ROLLE MENSCHEN BEVÖLKERUNG DEUTSCHLAND SCHWEIZ ZEIT