CareLit Fachartikel

Delir - akute Verwirrtheit

HASEMANN, W.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2012 · Heft 5 · S. 4 bis 7

Dokument
134096
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
HASEMANN, W.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 4
Seiten
4 bis 7
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

In der Palliative Care geht es vor allem darum, dass die Nichterkennung deliranter Zustandsbilder für den Patienten mit Einbussen in der Lebensqualität einhergehen kann. Nichterkannte Halluzinationen, welche der hypoaktiv delirante Patient von sich aus nicht äußert, aber auch weitere psychotische Symptome wie Denkstörungen und Wahnvorstellung, können von dem Betroffenen als bedrohlich empfunden werden und enorme Angstzustände auslösen. Delirien können von einem Tag bis hin zu mehreren Wochen und Monate andauern (-> PRAXISBEISPIEL, S. 6). Langandauernde Delirien gelten als gehirntoxisch und können im Palliative-C…

Schlagworte

ALTER DEMENZ SCREENING THERAPIE LEBENSQUALITÄT PATIENT VERWIRRTHEIT PERSONEN MENSCHEN PATIENTEN ALKOHOLENTZUGSDELIR ORIENTIERUNG AUFMERKSAMKEIT WAHRNEHMUNG SPRACHE WAHNVORSTELLUNGEN