CareLit Fachartikel
Selbstbestimmung durch Basale Stimulation
KESSLER, S.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2012 · Heft 5 · S. 42
Dokument
134106
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die letzte Lebensphase eines Menschen ist häufig von Angst und Unruhe geprägt ist. Der damit einhergehende Verlust aller erlebten Sicherheiten, bis in die eigenen Körperstrukturen, stellt besondere Anforderungen an die kommunikativen Fähigkeiten aller palliativ begleitenden Mitarbeitenden. Mit dem Konzept der Basalen Stimulation kann diesen Herausforderungen konstruktiv begegnet werden.
Schlagworte
BASALE STIMULATION
PFLEGE
LEBEN
WAHRNEHMUNG
KOMMUNIKATION
ANGST
MENSCHEN
ES
PERSONEN
LEBENSQUALITÄT
PATIENTEN
WERTSCHÄTZUNG
ZIELE
SICHERHEIT
VERTRAUEN
LITERATUR