CareLit Fachartikel

Selbstbestimmung durch Basale Stimulation

KESSLER, S.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2012 · Heft 5 · S. 42

Dokument
134106
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
KESSLER, S.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 4
Seiten
42
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Die letzte Lebensphase eines Menschen ist häufig von Angst und Unruhe geprägt ist. Der damit einhergehende Verlust aller erlebten Sicherheiten, bis in die eigenen Körperstrukturen, stellt besondere Anforderungen an die kommunikativen Fähigkeiten aller palliativ begleitenden Mitarbeitenden. Mit dem Konzept der Basalen Stimulation kann diesen Herausforderungen konstruktiv begegnet werden.

Schlagworte

BASALE STIMULATION PFLEGE LEBEN WAHRNEHMUNG KOMMUNIKATION ANGST MENSCHEN ES PERSONEN LEBENSQUALITÄT PATIENTEN WERTSCHÄTZUNG ZIELE SICHERHEIT VERTRAUEN LITERATUR