CareLit Fachartikel

Einreibetechnik bei der hygienischen Händedesinfektion: Standardisiertes Vorgehen oder eigenverantwortliche Anwendung?

Hirschmann, H.; · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2012 · Heft 4 · S. 65 bis 66

Dokument
134200
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Hirschmann, H.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 34
Seiten
65 bis 66
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Seit über 160 Jahren ist bekannt, welch herausragende Stellung die hygienische Händedesinfektion im Kampf gegen nosoko-miale Infektionen einnimmt. Ignaz Philip Semmelweis konnte im Jahre 1847 mit einer Chlorkalk -Händedesinfektion die mütterliche Mortalität an Kindbettfieber dramatisch senken. [8] In allen relevanten und mehr oder weniger aktuellen Empfehlungen wird deshalb die Bedeutung der Händedesinfektion in den Vordergrund gestellt [Beispielhaft 2, 6] Eine Auflistung aktueller Studien und Literaturstellen - die in großer Anzahl vorliegen - würde hier den Rahmen sprengen.

Schlagworte

HÄNDEDESINFEKTION HAND MITARBEITER KOCH NORM DESINFEKTIONSMITTEL MORTALITÄT COMPLIANCE ROLLE PRAXIS FINGER DAUMEN ARBEIT RICHTLINIE LICHT LITERATUR