CareLit Fachartikel

„Die Versorgung bekommt ein Gesicht

Meyer, T.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2012 · Heft 5 · S. 21

Dokument
134206
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Meyer, T.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 15
Seiten
21
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Das Besondere besteht in erster Linie darin, dass ein ambulanter Pflegedienst die Möglichkeit bekommt, sich sehr flexibel um die Bedürfnisse der Betroffenen zu kümmern. Dieser Pflegedienst kann die Patientinnen und Patienten zu Hause aufsuchen, regelmäßig Kontakt zu ihnen halten und sie gerade in Zeiten drohender Verschlimmerung der Erkrankung unterstützen, um unnötige Klinikeinweisungen zu vermeiden. Ein Patient hat es so ausgedrückt: Er möchte frei bleiben, aber immer mit dem Gefühl, eine Haltestange zu haben.

Schlagworte

MODELL PFLEGEPERSONAL NIEDERSACHSEN EVALUATION KRANKENHAUS ANGEHÖRIGE GESICHT PATIENTEN WAHRSCHEINLICHKEIT MENSCHEN ZEIT VERTRÄGE GESUNDHEIT G+G Gesundheit und Gesellschaft Remagen