CareLit Fachartikel

Ein Herz fürs Leben

Malzahn, J.; Gomez, E.; Hesse, G.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2012 · Heft 5 · S. 28 bis 32

Dokument
134208
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Malzahn, J.; Gomez, E.; Hesse, G.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 15
Seiten
28 bis 32
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Um die Zahl der Organspenden zu erhöhen, hat sich der Bundestag in einer fraktionsübergreifenden Initiative für eine Erklärungslösung, auch Entscheidungslösung genannt, ausgesprochen. Sie ergänzt die seit 1997 geltende erweitere Zustimm-ungslösung. Danach muss der Verstorbene zu Lebzeiten einer Organentnahme zugestimmt haben, zum Beispiel per Organspen-deausweis. Liegt keine Zustimmung vor, können die Angehörigen über eine Entnahme entscheiden. Entscheidungsbasis ist der bekannte oder mutmaßliche Wille des Verstorbenen.

Schlagworte

ORGANSPENDE TOD ENTSCHEIDUNG NEUROCHIRURGIE LEBEN ORGANSPENDER MENSCHEN POLITIK GESUNDHEIT PATIENTEN HERZ LUNGE NIERE DEUTSCHLAND INTERNET VERTRAUEN