CareLit Fachartikel

Perioperative Point-of-Care-Gerinnungsdiagnostik

Zacharowski, K.; Weber, C. F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 5 · S. 369 bis 375

Dokument
134221
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Zacharowski, K.; Weber, C. F.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
369 bis 375
Erschienen: 2012-05-18 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die konventionelle Labor-Gerinnungsanalyse weist diagnostische Lücken auf. Zur schnelleren und detaillierteren Diag-nostik und zum Therapiemonitoring perioperativer Koagulopathien werden zunehmend bettseitig einsetzbare, sogenannte Point-of-Care(POC)-Verfahren verwendet. Ziel der vorliegenden Übersicht ist es, neben allgemeinen Vorteilen und Limi-tationen der POC-Gerin-nungsdiagnostik, insbesondere deren Einfluss auf den perioperativen Verbrauch von allogenen Blutprodukten und gerinnungsaktiven Hämotherapeutika sowie das klinische Ergebnis für den Patienten zu diskutieren.

Schlagworte

TRANSFUSION BLUTPRODUKTE DIAGNOSTIK STUDIE SCREENING THERAPIE PATIENTEN PUBMED MORBIDITÄT MORTALITÄT HÄMOSTASE ANÄSTHESIOLOGIE SCHMERZTHERAPIE BLUTGERINNUNGSSTÖRUNGEN TEMPERATUR HÄMATOKRIT