CareLit Fachartikel

Wann stellt Testosteronsubstitution eine medizinisch notwendige Heilbehandlung dar?

Hakimi, R.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2012 · Heft 6 · S. 74 bis 77

Dokument
134411
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Hakimi, R.;
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 64
Seiten
74 bis 77
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

In der versicherungsmedizinischen Tagesarbeit hat die gutachtliche Frage nach der medizinischen Notwendigkeit einer Behandlung mit Testosteron in den letzten Jahren um mehrere 100% zugenommen. Grund ist, dass Testosteron heutzutage weit häufiger verordnet wird als noch vor 10 Jahren. Es besteht der Verdacht, dass Testosteron Teil einer beliebten Lifestyle-Medikation geworden ist. Dabei wird die klinische Bedeutung des altersabhängigen Testosteronabfalls bei Männern kontrovers diskutiert. Leider gibt es nur wenige Studiendaten über Hypogonadismus beim alternden Mann.

Schlagworte

THERAPIE NEBENWIRKUNGEN HAUT KRANKENVERSICHERUNG ALTER DEPRESSION HORMONE DIAGNOSTIK TESTOSTERON HYPOGONADISMUS LEITLINIEN ASSOZIATION MULTIMORBIDITÄT ZULASSUNG KONTRAINDIKATIONEN FRAUEN